Studie // Symbiotische Gewerbegebiete: nachhaltige Ansätze, Potenziale für die Strukturwandelregionen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit auf nutzungsgemischte Quartiere

  • Home
  • / Studie // Symbiotische Gewerbegebiete: nachhaltige Ansätze, Potenziale für die Strukturwandelregionen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit auf nutzungsgemischte Quartiere

Status message

Active context: page_portfolio_single_two
Studie // Symbiotische Gewerbegebiete: nachhaltige Ansätze, Potenziale für die Strukturwandelregionen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit auf nutzungsgemischte Quartiere

Für Gewerbegebiete spielen symbiotische Konzepte immer noch eine untergeordnete Rolle, obwohl insbesondere in den Agglomerationsräumen Potentiale zu erwarten sind. Vorallem auch unter Einbezug effizienterer Formen der Flächennutzung oder nachhaltigeren Mobilitätsformen, sind positive Effekte für den Umweltschutz und die Stadtentwicklung denkbar. Neben den reinen Gewerbegebieten stellt sich die Frage, inwieweit auch in gemischt genutzten Quartieren eine Symbiose zwischen Gewerbetreibenden untereinander sowie mit der Wohnnutzung erreicht werden und welcher Nutzen hier aus Umweltperspektive entstehen könnte.

Im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht Zero Emission gemeinsam mit Ökopol Institut für Ökologie und Politik GmbH und dem Institut für Arbeit und Technik bestehende Ansätze und Möglichkeiten in symbiotischen Gewerbegebieten. Das Ziel besteht darin, ein oder mehrere vielversprechende Ansätze für die Symbiose in (Bestands)gewerbegebieten und nutzungsgemischten städtischen Quartieren zu erarbeiten und insbesondere ökologische Effekte, die wirtschaftliche Tragfähigkeit und planerische/administrative Rahmenbedingungen umfassend darzustellen. Ein Schwerpunkt liegt vor allem auf den vom Strukturwandel betroffenen Regionen im Zuge des Kohleausstiegs. Adressaten der Ergebnisse des Vorhabens sind Gewerbetreibende, kommunale Akteure und die Bundesebene.

Generell sollen die Ergebnisse dazu dienen, eine angestrebte regionale Kreislaufwirtschaft wissenschaftlich-konzeptionell zu unterfüttern, vor allem in Strukturwandelregionen.

Projektpartner:
Ökopol Institut für Ökologie und Politik GmbH
Institut für Arbeit und Technik